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Herbst

November 15, 2006

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Arbeitsteilung

November 15, 2006

„Es ist [...] für die Volkswirtschaft insgesamt von Vorteil, wenn klügere Frauen Karriere machen und dümmere Männer zu Hause bleiben.“ (Quelle: FAZ)

Sätze wie dieser sind echte Wegbereiter einer besseren Gesellschaft.

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Hallo Welt! 2.0

November 14, 2006

Ach, was solls. Geh ich halt online.

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Nutzloslast

November 7, 2006

Auf Flaschen steht bei flüssigen Mitteln,
Man müsse vor Gebrauch sie schütteln.
Und dies begreifen wir denn auch -
Denn zwecklos ist es nach Gebrauch.
Auch Menschen gibt es, ganz verstockte,
Wo es uns immer wieder lockte,
Sie herzhaft hin- und herzuschwenken,
In Fluss zu bringen so ihr Denken,
Ja, sie zu schütteln voller Wut -
Doch lohnt sich nicht, dass man das tut.
Man lass sie stehn an ihrem Platz
Samt ihrem trüben Bodensatz.

Eugen Roth

Man weiss ja nie, wer hier so reinschaut.

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Schietwedder

November 7, 2006

Schietwedder

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Hallo Welt!

November 4, 2006

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. …

Okay … Bis hier hatte ich die Texte noch so rumliegen, ab hier isses ein Blog. Allerdings zur Zeit noch eins, das auf meinem PC liegt. Mal sehen, ob es noch den Weg ins Internet finden wird.

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Schweinchentreiben

Oktober 24, 2006

„Skandale, die den Namen verdienen, setzen zweierlei voraus: eine kapitale künstlerische Provokation [...] und eine bürgerliche Gesellschaft, die Ideale hat. Beides ist in Deutschland nicht mehr gegeben. Die Antagonisten stammen aus dem gleichen [...] Milieu, wobei sich der eine Teil zur Sittenpolizei erklärte, die ihre Bigotterien für notwendige [...] Tugend hält.“

Sagte Karl Heinz Bohrer im Merkur zum Thema „Walser-Affäre“.

Passt aber auch gut zur allgegenwärtigen Sauhatz in Blögchenhausen.

Via Perlentaucher

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Unter Kontrolle

Oktober 18, 2006

„Weil ich Autos hasse“ …

… sagte grad die Teilnehmerin an einer „Mehr Platz für Fahrräder“-Demo (oder so) in einem Radiointerview auf FM4. Man kann ihre Entschlossenheit hören. Und ist ja nicht so, als würde nicht häufiger aus ähnlichem Anlass ähnliches formuliert werden.

Wie muss man gestrickt sein, um das so formulieren zu wollen? „Hassen“. Hat sie sonst keine Sorgen? Differenziert sie nicht? Quasselt sie nur so daher? Benutzer Wiener gerne Superlative? Oder gibt es wirklich einen dieser Formulierung angemessenen emotionalen Unterbau dazu? Und ist es ein Wunder, dass es im Umgang miteinander immer wieder zu Konflikten kommt, wenn Menschen wie diese Frau auf z.B. Menschen wie mich stossen, die irritiert die Augenbraue heben, wenn sie sowas hören?

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Soziale Netze

Oktober 16, 2006

Aufmuntern

Gefunden in der Riesenmaschine.

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Zitate

Oktober 15, 2006

„Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.“ Heiner Geißler (Quelle: zitate.net)

„Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biss einen gewissen Widerstand entgegen.“ Gilbert Keith Chesterton (Quelle: sprechgeraet.de)

„Klischees sind wie eine Statistik.“ Rolf Kalmuczak, Romanautor und Schöpfer der TKKG-Bande, im Interview-Magazin „Galore“. (Quelle: Spiegel)